Das wird oft zu der Formel zusammengefasst: "Versuche nicht zu Verkaufen, was bereits produziert wurde, sondern produziere, was sich verkaufen lässt". Der "Absatzmarkt" kann dabei als Käufermarkt oder Verkäufermarkt beschrieben werden, wobei in den westlichen Industrieländern ein Käufermarkt besteht, da eher die Nachfrager das Angebot bestimmen und nicht umgekehrt. Der Absatz als Wirtschaftswissenschaftlicher Fachterminus bezeichnet das Zusammenspiel zwischen den Bedürfnissen der Nachfrager, dem Angebot des Wettbewerbs und dem Angebot des Betriebes (VerKäufer) in einem Dreieck auf dem Markt.Der Verkauf mit Gewinnerzielungsabsicht wird in erster Linie vom Markt (Ökonomie) vorgegeben, dann folgen als Ausgestaltungsmittel Marketing, Distributionspolitik, Zielgerichtete Rhetorik und Verkaufspsychologie. Die Ziele der Absatzplanung sind demnach die Festlegung des Absatzprogramms und die Prognose der Absatzmengen sowie deren Preise.
Verkauf im Marktformenschema
B-to-B Verkauf (Business to Business): Zur Weiterverarbeitung oder zur kommerziellen Nutzung von Investitionsgütern beziehungsweise für betrieblich verwendetes Halbzeug. Ausschlaggebend für diese Bezeichnung ist die Tatsache einer weiteren verwendung zu einem unternehmerisch angestrebten Mehrwert.
Ausschlaggebend ist, dass mit der Leistung kein Mehrwert erzielt wird.B-to-C Verkauf (Business to Consumer): Konsumierung der gebotenen Leistung beim Endverbraucher, in der Regel Konsumgüter, darunter auch langlebige wie zum Beispiel immobilien.
Hier stehen auf beiden Seiten möglicherweise nicht-kommerzielle Interessen im Raum. über internetauktion oder flohmarkt.B.C-to-C Verkauf (Consumer to Consumer): Austausch unter Nicht-Kaufleuten mittels PrivatVerkauf (z.
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