- Internetpräsenz des Hauses Balmain (auf französisch)
- Fédération Française de la Couture (auf englisch)
- Fédération Française de la Couture (auf französisch)
- Eine Ausstellung in Kolumbien 2003/2004 (auf spanisch)
Während nach der letzten postum präsentierten Kollektion im Jahre 1982 die Entwürfe nur noch den Namen Balmain Where do you go to my lovely? von Peter Sarstedt verewigt.
In den 1970er Jahren war Balmain gezwungen, sein Modehaus zu verkaufen. Er blieb jedoch weiterhin der Chefdesigner. Nach seinem Tode 1982 entwarfen zuerst sein langjähriger Assistent Erik Mortensen, später dann Hervé Pierre Braillard und Oscar de la Renta für das Haus Balmain. Im Mai 2004 mußte das Modehaus Balmain Insolvenz anmelden.
Pierre Balmain zählte auf dem vermutlichen Höhepunkt seines Schaffens in den 1960er Jahren Brigitte Bardot, Ka, Marlene Die und Hildegard Knef ebenso zu seinen Kundinnen wie Königin Sirikit. 1964 erschien seine Autobiographie.
Pierre Alexandre Claudius Balmain (* 18. Mai 1914 in Saint Jean de Maurienne in den Savoyen, † 29. Juni 1982 in Paris) war ein französischer Modeschöpfer.
Pierre Balmain begann 1933 mit dem Studium der Architektur an der Pariser École des Beaux Arts, welches er jedoch nicht beendete. Bereits 1934 wandte er sich der Mode zu und arbeitete bis 1938 für Edward Molyneux. Ab 1939 war er mit kriegsbedingten Unterbrechungen für Lucien Lelong tätig. Unmittelbar nach Kriegsende eröffnete er im Herbst 1945 sein erstes eigenes Atelier in der Rue François 1er in Paris.
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